Konzert am 05.04.2017 um 20:00 Uhr, Werkeinführung um 18:30 Uhr in den Festsälen der Residenz

Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Daniel Behle, Evangelist
Markus Butter, Christusworte
Leitung: Thomas Hengelbrock

J. S. BACH Johannespassion BWV 245
2. Fassung von 1725 
  KEINE PAUSE (ca. 110 Min.)

Mit der 1724 in Leipzig uraufgeführten Johannes Passion hat J. S. Bach ein universales Musikkunstwerk geschaffen, mit neuer genuiner Architektur, wie es dies vorher nicht gab; und auch später nach seiner Matthäus Passion nie mehr geben sollte. Die musikalische Schilderung des Prozessgeschehens um Jesus Christus, Pilatus, Petrus, die hohen Priester und das jüdische Volk am Text des Johannes Evangeliums entlang wird in ihrer hochdramatischen Gestaltung von keiner Barockoper übertroffen. „Selbst in Händels Opern dürften sich kaum Stellen finden, die von solcher Bühnenwirkung sind wie die Massenszenen der Johannespassion.“ (Peter Williams).

Die Darstellung des Wechsels zwischen Aufruhr und Hassgeschehen, Demut und Andacht in den Chören und Chorälen, in der Erzählung des Evangelisten und in den Arien ist bei den Künstlern des Balthasar-Neumann-Chores und -Ensembles unter der charismatischen Leitung von Thomas Hengelbrock, wirklich in den allerbesten Händen. Das wissen wir aus vielen wunderbaren Erfahrungen.

Und zu Daniel Behle sagt die Frankfurter Neue Presse: sein „frischer, gut fokussierter Tenor ist ein Ereignis!“

05.04.2017 um 20:00 Uhr

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Balthasar-Neumann-Chor

Der Namensgeber des Chors war nicht nur ein epochaler Bar­ockarchitekt. Balthasar Neu­mann (1687–1753) steht für mutige Kreativität und ganzheitliche Konzepte. Als Baumeister war er ein Pionier, der erstmals Baukunst, Malerei, Skulpturen und Gärten zusammenspielen ließ.

Balthasar-Neumann-Ensemble

Der Namensgeber des Orchesters war nicht nur ein epochaler Bar­ockarchitekt. Balthasar Neumann (1687–1753) steht für mutige Kreativität und ganzheitliche Konzepte. Als Baumeister war er ein Pionier, der erstmals Baukunst, Malerei, Skulpturen und Gärten zusammenspielen ließ.

Daniel Behle

Daniel Behle ist einer der vielseitigsten deutschen Tenöre und in Konzert, Lied und Oper gleichermaßen erfolgreich. Sein breit gefächertes Repertoire reicht von barocken Meisterwerken über klassisches und romantisches Repertoire bis hin zu Kom­positionen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Markus Butter

Der österreichische Bass-Bariton Markus Butter singt zu Beginn der Saison 2015/16 die Doppelrolle des Dr. Vigelius/Graf in der Eröffnungsproduktion Der ferne Klang an der Oper Graz.

Thomas Hengelbrock

Mit seinem Einfallsreichtum, seiner musikwissenschaftlichen Entde­cker­lust und seiner kom­promisslosen Art des Musizierens zählt Thomas Hengelbrock zu den gefragtesten Dirigenten unserer Zeit.

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