Erich Höbarth

Geboren 1956 in Wien; Studium bei Grete Biedermann am Wiener Konservatorium und bei Franz Samohylan der Wiener Musikhochschule; weitere Studien bei Sándor Végh am Salzburger Mozarteum. 1978-80 Mitglied des Végh-Quartetts; 1980-86 Konzertmeister der Wiener Symphoniker, seit 1981 Konzertmeister und Solist im Ensemble Concentus Musicus; 1981 Gründer des Wiener Streichsextetts und 1986 des Quatuor Mosaiques, das regelmäßig Gast auf den wichtigen Konzertpodien Europas und bei den großen Festivals ist, u.a. in Salzburg, Edinburgh, Luzern und Montreux. Seit 2001 künstlerischer Leiter der Camerata Bern. Enge musikalische Verbindung mit András Schiff und ständige Zusammenarbeit mit dem Münchner Pianisten und Komponisten Rudi Spring. Erich Höbarth war Gastprofessor an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst sowie an der Musikuniversität in Graz.