Antonini dirigiert Haydn | Vorberichterstattung
Ob Hintergrundinfos zu den Werken oder Amüsantes über die Komponisten: Zur Einstimmung auf unser Konzert am 12. Oktober 2026 fassen wir nachfolgend für Sie zusammen, was im Vorfeld der Aufführung in den Medien berichtet wird.
Antonini dirigiert Haydn
Vorberichterstattung
Historische Klänge
Zusammenfassung des Vorberichts von Uwe Mitsching, Neumarkter NachrichtenAls »›Modehansl‹ oder ›G’sanglmacher‹« bezeichnete Gregor Werner seinen Nachfolger am Hof von Fürst Esterházy, Joseph Haydn. Was beide Komponisten unterscheide, könne man im Konzert der Neumarkter Konzertfreunde am 12. Oktober hören, so Uwe Mitsching.
Den Rahmen bilde die Gesamtaufführung und -einspielung sämtlicher Haydn-Sinfonien durch Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini bis zum Jahr 2032, laut Mitsching eines »der wichtigsten Projekte der letzten und der kommenden Jahre«.
Neumarkts Reitstadel gehöre »zu den wenigen Konzertsälen, in denen jeweils ein Programm der 19 Folgen des Symphonie-Projekts zu Haydns 300. Geburtstag vorgestellt wird: die Symphonien Nr. 21, 51 und die »für Spanien«. Diese ist wahrscheinlich der interessanteste Teil des Programms. Denn sie wurde erst 2013 wiederentdeckt […]«.
Zu dem Zeitpunkt gab es Il Giardino Armonico schon 28 Jahre. Mitsching schildert, dass das »italienische Harmoniegärtchen in Sachen Barock allerdings […] im 20. Jahrhundert unerwartet Furore [machte]« und die historisch informierte Aufführungspraxis mitbegründet habe.
Zum Konzertprogramm in Neumarkt gehöre neben Haydn und Werner auch Rossinis erste Streichersonate, die Mitsching als »ein Meisterwerk voller Spielfreude« beschreibt.
Auszüge aus dem Artikel »Historische Klänge: Antonini setzt seinen Haydn-Zyklus bei Neumarkter Konzertfreunden fort« von Uwe Mitsching, erschienen am 7. Oktober 2026 in den Neumarkter Nachrichten.
Mit Werken von Gregor Werner, Joseph Haydn und Gioacchino Rossini erwartet die Besucher im Reitstadel ein außergewöhnlicher Konzertabend.
