Ein Schwede in Paris | Rezension
Martin Fröst und Roland Pöntinen waren erstmals gemeinsam zu Gast bei uns im Reitstadel. Fazit der Neumarkter Nachrichten: »Weltklasse an der Klarinette und ein glänzender Partner am Flügel«.
Ein Schwede in Paris
Rezension
Französische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts stand auf dem Programm von Martin Fröst und Roland Pöntinen. Die beiden Schweden widmeten sich Werken von Chausson, Debussy, Saint-Saëns, Messiaen sowie Poulenc. Fröst »zeigte dabei die ganze Vielfalt, die sich mit der Klarinette ausdrücken lässt«, schreibt Jürgen Dennerlohr in den Neumarkter Nachrichten.
Der Musiker wirke »fast verheiratet mit seinem Instrument, verschmilzt nachgerade mit ihm«, so Dennerlohr und beschreibt Frösts Spielweise wie folgt: »Mal spielt er die tiefen Töne sanft und schmeichelnd, mal schwingt er sich zu höchsten, fast schrillen Tönen empor.« Auch Roland Pöntinen habe »Raum für beeindruckende Solo-Auftritte« erhalten. Das Publikum sei begeistert gewesen.
Auszüge aus der Rezension »Klarinetten-Magie im Reitstadel: So begeistert Martin Fröst Konzertfreunde in Neumarkt« von Jürgen Dennerlohr, erschienen am 18. Oktober 2026 in den Neumarkter Nachrichten
Klarinetten-Magie im Reitstadel

Die beiden Musiker ergänzen sich perfekt in ihrem feinfühligen und differenzierten Zusammenspiel. © Fritz-Wolfgang Etzold 
Ob Tanzeinlagen oder Geschichten aus der Zeit als junger Musiker: Martin Fröst ist bekannt für seine charismatischen Auftritte. © Fritz-Wolfgang Etzold 
Nicht nur als Solist und Kammermusiker zeigt Roland Pöntinen eine große stilistische Bandbreite, sondern auch als Komponist. © Fritz-Wolfgang Etzold 
Bei ihren gemeinsamen Auftritten präsentieren Fröst und Pöntinen ein vielseitiges Repertoire: von klassisch-romantischen Werken bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen – sowie eigene stilübergreifende Arrangements. © Fritz-Wolfgang Etzold
Hier finden Sie das vollständige Konzertprogramm vom 16. Oktober 2026.
