Eröffnungskonzert
Esther Hoppe, Máté Szűcs, Christian Poltéra, István Várdai, Ben Goldscheider, Schaghajegh Nosrati, Juho Pohjonen Werke von Robert Schumann, Bohuslav Martinů und Anton ArenskyMitwirkende
- ESTHER HOPPE Violine
- MÁTÉ SZŰCS Viola
- CHRISTIAN POLTÉRA Violoncello
- ISTVÁN VÁRDAI Violoncello
- BEN GOLDSCHEIDER Horn
- SCHAGHAJEGH NOSRATI Klavier
- JUHO POHJONEN Klavier
Programm
- ROBERT SCHUMANN Andante und Variationen für zwei Klaviere, zwei Violoncelli und Horn op. 46
- BOHUSLAV MARTINŮ Duett Nr. 1 »Three Madrigals« H 313 für Violine und Viola
- ROBERT SCHUMANN Adagio und Allegro op. 70 für Horn und Klavier
- ANTON ARENSKY Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 35
- ROBERT SCHUMANN Bilder aus Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen
Reichtum aus der Beschränkung, Spielplatz für Ideen: Arenskys Quartett erweitert Geige und Bratsche um zwei Celli und entlockt so dem Ensemble reizvolle Klangfarben. Schumann zaubert mit Klängen, überraschender, poetischer als in jeder seiner Sinfonien. Diese Kammermusik hat den Geist ihrer Schöpfer entfesselt! Sie feiern wir, um die neue Spielzeit einzuläuten.
KLASSENBESTENTREFFEN
Ein Programm, exklusiv für Neumarkt zusammengestellt: Hier begegnet sich die Crème de la Crème der Solisten – leidenschaftliche Kammermusiker, langjährige Freunde des Reitstadels und Künstler, die an diesem Abend erstmals bei uns auftreten.
BIOGRAPHIE
- ESTHER HOPPE
Esther Hoppe ist eine international gefragte Schweizer Violinistin. Sie war 1. Konzertmeisterin des Münchener Kammerorchesters und ist Preisträgerin bedeutender Wett-bewerbe wie dem Internationalen Mozart-Wettbewerb Salzburg und dem ARD-Wettbewerb.
Sie verfolgt gleichermaßen als Solistin, Kammermusikerin und Pädagogin eine vielseitige internationale Karriere. Nebst Auftritten als Solistin (u.a. Royal Liverpool Philharmonic, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Les Siècles, Kammerorchester Basel) pflegt sie eine rege Kammermusiktätigkeit. Dabei gehören u.a. Clemens und Veronika Hagen, Sharon Kam, Lars Anders Tomter, Francesco Piemontesi, Heinz Holliger, Elisabeth Leonskaja und Pascal Moraguès zu ihren Partnern.
Aktuell bildet sie ein Trio mit Ronald Brautigam und Christian Poltéra. Dieses Trio spielt in den großen Konzertsälen Europas, oft auch in der Konstellation mit Fortepiano/Darmsaiten.
Esther Hoppe gastiert regelmäßig bei hochkarätigen Festivals wie z.B. dem Lucerne Festival, Gstaad Menuhin Festival, Edinburgh Festival, Kammermusikfest Lockenhaus, Musiktage Mondsee und Mozartwoche Salzburg.
2022 erschien bei Claves Records eine Gesamtaufnahme der Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach, welche international auf begeisterte Resonanz stieß.
Seit 2013 ist sie Professorin für Violine an der Universität Mozarteum in Salzburg und seit der Saison 2025/26 künstlerische Leiterin und Konzertmeisterin der Camerata Zürich. Sie spielt die »De Ahna«-Stradivari Violine von 1722.
- MÁTÉ SZŰCS
Der in Ungarn geborene Bratschist Máté Szücs blickt auf eine Karriere als preisgekrönter Solist, Kammermusiker und Orchestermusiker zurück.
Máté war elf, als er den Sonderpreis des Ungarischen Violin-Wettbewerbs für junge Künstler gewann, gefolgt von zahlreichen weiteren ersten Preisen bei Internationalen Violin- und Bratschenwettbewerben in Ungarn, Belgien, Paris und Brüssel.
Mit siebzehn wechselte Máté von der Violine zur Bratsche und schloss sein Studium am Königlichen Konservatorium in Brüssel, am Königlichen Konservatorium von Flandern in Antwerpen und an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Waterloo, Belgien, jeweils mit höchster Auszeichnung ab.
Als Kammermusiker war Máté Mitglied verschiedener Kammermusikensembles und hat mit namhaften Musikern wie Janine Jansen, Frank-Peter Zimmermann, Christian Tetzlaff, Vadim Repin, Ilja Gringolts, Kristof Baráti und István Várdai zusammengearbeitet.
Von 2011 bis 2018 war Máté Solobratschist bei den Berliner Philharmonikern, wo er als Solist auch das Bartók-Bratschenkonzert aufführte. Er trat als Solist mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra of Flanders, den Bamberger Symphonikern, der Säch-sischen Staatskapelle Dresden, dem Frankfurter Rundfunkorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen auf, bei der er zudem als Solobratschist tätig war.
Máté ist ein gefragter Pädagoge. Er ist regelmäßiger Dozent beim Kammermusik-Sommer-festival »Thy Masterclass« in Dänemark, unterrichtete beim Britten-Pears-Festival in Alde-burgh, an der Hochschule für Musik in Saarbrücken, der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin und der Musik-akademie in Budapest.
Máté gibt Meisterkurse auf der ganzen Welt und ist seit 2018 Professor für Viola an der Musikhochschule Genf in der Schweiz. Im Jahr 2020 erhielt er sein Promotionsdiplom und wurde zum Doktor der Künste ernannt.
- CHRISTIAN POLTÉRA
Christian Poltéra, 1977 in Zürich geboren, erhielt Unterricht bei Nancy Chumachenco sowie Boris Pergamenschikow und studierte später bei Heinrich Schiff in Salzburg und Wien.
Als Solist arbeitet er mit führenden Orchestern zusammen wie z.B. dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Los Angeles Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Santa Cecilia Orchestra Rom, dem Chamber Orchestra of Europe, dem Orchestre de Paris, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Camerata Salzburg. Dabei gehören Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink, John Eliot Gardiner, Philippe Herreweghe, Paavo Järvi und Andris Nelsons zu seinen Partnern.
2004 wurde er mit dem Borletti-Buitoni Award ausgezeichnet und als BBC New Generation Artist ausgewählt. Christian Poltéra widmet sich auch intensiv der Kammermusik mit Musikern wie Mitsuko Uchida, Christian Tetzlaff, Isabelle Faust, Leif Ove Andsnes, Kathryn Stott, Esther Hoppe, Ronald Brautigam, dem Zehetmair, Belcea, Auryn und dem Hagen Quartett.
Zusammen mit Frank Peter Zimmermann und Antoine Tamestit bildet er ein festes Streichtrio, das Trio Zimmermann, das in den bedeutenden Musikmetropolen zu Gast ist.
Ferner tritt er bei renommierten Festivals wie Salzburg, Luzern, Edinburgh, Berlin, Wien, Schleswig-Holstein und London (Proms) auf. Seit 2013 ist Christian Poltéra künstlerischer Leiter der Kammermusiktage in der Bergkirche Büsingen.
Christian Poltéras zahlreiche Aufnahmen spiegeln sein vielseitiges Repertoire wider und sind vielfach ausgezeichnet worden (u.a. BBC Music Magazine Award, Gramophone Choice, Diapason d’Or de l’Année). Cellokonzerte von Dvorak, Haydn, Walton, Prokofiev, Schostakowitsch, Dutilleux, Lutosławski, Martinu und Ligeti gehören ebenso dazu wie Sonaten von Mendelssohn, Fauré und Brahms. Mit dem Trio Zimmermann hat er Einspielungen mit Werken von Mozart, Beethoven, Bach, Hindemith und Schönberg vorgelegt.
Christian Poltéra ist Professor an der Hochschule Luzern. Er gibt regelmässig Meisterkurse und ist Juror an verschiedenen Cellowettbewerben, u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Zudem hat er Urtext-Ausgaben für den Henle-Verlag herausgegeben.
Christian Poltéra spielt ein Violoncello von Antonio Casini aus dem Jahr 1675 und das berühmte »Mara« Stradivari von 1711.
- ISTVÁN VÁRDAI
Istvan Vardai wird für seine freudige Energie, rhythmische Kraft und elegante Anmut in seinen gefühlvollen Interpretationen von Solo-, Kammermusik- und Orchesterrepertoire hochgeschätzt. Als Künstlerischer Leiter des Franz Liszt Kammerorchesters präsentiert er inspirierende und kreative Programme. Beim Kaposfest Chamber Music Festival in Ungarn, das er kuratiert, begrüßt István weltbekannte Musiker.
Geboren 1985 in Pécs (Ungarn), wurde István Várdai im Alter von zwölf Jahren an der Franz Liszt Musikakademie Budapest in die Klasse der »außergewöhnlich Begabten« bei Prof. László Mezö aufgenommen. 2005 wechselte er zu Reinhard Latzko nach Wien. 2010 wurde ihm während der Cello Meisterkurse der Kronberg Academy das Boris Perga-menschikow Stipendium zugesprochen. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. gewann er 2006 den Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach, er ist Preisträger des Int. Tchaikowsky Wettbewerbs 2007 sowie des Concours de Genève 2008 und gewann 2014 den ARD-Musikwettbewerb.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker hat István Várdai mit Víkingur Olafsson, András Schiff, Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Jean-Efflam Bavouzet, Mischa Maisky, Elisabeth Leonskaja und Liza Ferschtman in vielen Konzertsälen der Welt gespielt und setzt seine solistische Karriere mit führenden Orchestern und Dirigenten fort.
Zu seinen CD-Einspielungen gehören u.a. die Cellokonzerte von Janáček, Prokofjew, Elgar und Johann Baptist Vanhal, sowie Singing Cello und Dancing Cello mit Julien Quentin.
Von 2013 bis 2017 war er Lehrbeauftragter an der Kronberg Academy, danach Professor für Violoncello in Mannheim. Seit 2018 hat er die Professur an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien als Nachfolger des verstorbenen Heinrich Schiff inne.
István Várdai spielt auf dem »Ex du Pré-Harrell«-Stradivari aus dem Jahr 1673, zuvor gespielt von Jacqueline du Pre und danach von Lynn Harrell.
- BEN GOLDSCHEIDER
Ben Goldscheider hat über 50 neue Werke für Horn uraufgeführt - Konzerte, Solostücke, Kammermusik und genreübergreifende Projekte - darunter auch solche, die Live-Elektronik und Lichtinszenierungen beinhalten.
Der britische Hornist wurde 1997 in London geboren und hat sein Studium an der Berliner Barenboim-Said-Akademie bei Radek Baborák im Jahr 2020 mit Auszeichnung abge-schlossen. Er zählte zu den Finalisten des Wettbewerbs BBC Young Musician, war Preisträger bei den YCAT International Auditions und in der Saison 2021/22 stellte er sich als »Rising Star« der European Concert Hall Organisation in den grossen europäischen Konzertsälen vor, so im Amsterdamer Concertgebouw, im Wiener Musikverein, im Pierre-Boulez-Saal, in der Hamburger Elbphilharmonie, in der Kölner Philharmonie und in der Wigmore Hall.
Zu den jüngsten Höhepunkten zählen die Weltpremiere von Brian Elias’ Hornkonzert mit dem BBC Symphony Orchestra beim Aldeburgh Festival, die irische Premiere von Higgins’ Konzert mit dem Ulster Orchestra sowie Auftritte mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra und dem Aichi Chamber Orchestra.
Als Solist trat er mit Orchestern wie der Academy of St Martin in the Fields, dem BBC Symphony Orchestra, dem Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Kammerphilharmo-nie Bremen, dem Münchner Kammerorchester, dem Musikkollegium Winterthur und der Tapiola Sinfonietta auf.
Als engagierter Kammermusiker hat Ben mit führenden Künstlern wie Daniel Barenboim, Martha Argerich, Sergei Babayan, Kirill Gerstein und Denis Kozhukhin bei Festivals wie Verbier, Salzburg, Jerusalem und Barenboim (Buenos Aires) zusammengearbeitet.
Zu den Höhepunkten in 2026 zählen eine Rückkehr in die USA mit der Camerata Pacifica in Santa Barbara und ein Solokonzert im Boulez Saal mit Alina Ibragimova (Violine) und Dénes Várjon (Klavier).
Zu seinen Aufnahmen gehören »Legacy: A Tribute to Dennis Brain« (Three Worlds Records) mit neu in Auftrag gegebenen Werken von Huw Watkins und Roxanna Panufnik sowie ein Solo-Konzertalbum mit dem Philharmonia Orchestra mit Werken von Arnold, Schönberg und Gipps. Ben hat außerdem den legendären Hornruf aus Wagners »Siegfried« mit dem Hallé Orchestra unter Sir Mark Elder aufgenommen.
Ben ist Solohornist des West-Eastern Divan Orchestra und Solist der Camerata Pacifica. Außerdem ist er Mitglied des Boulez Ensemble. Er hat eine Professur am Königlichen Konservatorium in Antwerpen inne und ist als »Artist in Association« am Royal Welsh College of Music & Drama tätig.
- SCHAGHAJEGH NOSRATI
Schaghajegh Nosrati, geboren 1989 in Bochum, gilt als äußerst vielseitige Musikerin und konnte sich dank ihres hervorragenden Rufs als Bach-Interpretin schon frühzeitig als Konzertpianistin etablieren.
Die Pianistin trat an vielen renommierten Spielorten auf, darunter beim Klavierfestival Ruhr, im Palais des Beaux Arts Brüssel, beim Lucerne Festival, in der Tonhalle Zürich, in der Wigmore Hall London sowie in der Carnegie Hall in New York. In der Spielzeit 2022/23 war Schaghajegh Nosrati »Artist in Residence« im Beethovenhaus Bonn sowie Solistin beim Beethovenorchester Bonn.
Ein weiterer Höhepunkt in der bisherigen Karriere der Pianistin war 2018 die gemeinsame Tournee mit Sir András Schiff und der Cappella Andrea Barca u.a. in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Musikverein Wien, der Tonhalle Düsseldorf und dem KKL Lucerne.
Ihre Diskographie umfasst Werke für Klavier solo sowie Konzerte mit Orchester von J.S. Bach, Joseph Haydn, Charles Valentin Alkan und Anton Rubinstein. Ihre 2022 erschienene CD mit J.S. Bach »Das Wohltemperierte Clavier, Buch 1« (CAvi) wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, ebenso ihre erste Kammermusik-CD »Morgenwind« mit dem Joolaee Trio (2025, GWK Records).
Neben ihrer Solotätigkeit ist Schaghajegh Nosrati begeisterte Kammermusikerin und das nicht nur im Klassik-, sondern auch im Weltmusik-Bereich. 2022 gründete sie zusammen mit Misagh Joolaee und Sebastian Flaig das Joolaee Trio (Besetzung: Kamancheh, Klavier und Percussion).
Schaghajegh Nosrati war zwischen 2015 und 2019 als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover tätig. Seit 2020 hat sie eine Stelle als Assistentin von Sir András Schiff an der Barenboim-Said-Akademie Berlin inne.
- JUHO POHJONEN
Juho Pohjonen ist ein hochgelobter finnischer Pianist der für seine Auftritte in Europa, Asien und Nordamerika große internationale Anerkennung erlangt hat. Bei seinen Konzerten stehen häufig Werke renommierter finnischer Komponisten wie Esa-Pekka Salonen, Kaija Saariaho und Jean Sibelius im Vordergrund, was seine tiefe Verbundenheit mit der skandinavischen Musik widerspiegelt.
In der vergangenen Saison spielte Juho Pohjonen unter anderem in der Wigmore Hall und beim Lux Musicae Festival in Finnland. In Nordamerika setzte er seine langjährige Zusammenarbeit mit der Chamber Music Society of Lincoln Center fort.
Als Solist tritt Pohjonen in ganz Europa auf und stand bereits mit einigen der renommiertesten Orchester und Dirigenten der Welt auf der Bühne. Er wurde eingeladen, mit namhaften Orchestern wie dem BBC Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, dem Danish National Symphony Orchestra, dem Finnischen Rundfunk-Sinfonieorchester, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic und dem Tonhalle-Orchester Zürich aufzutreten. Zu seinen Kooperationspartnern zählen angesehene Dirigenten wie Marin Alsop, Marek Janowski, Esa-Pekka Salonen, Osmo Vänskä und Pinchas Zukerman.
Sein bei Orchid Records erschienenes Album »Visionaries of the Keyboard« enthält Werke von Rameau und Skrjabin. Darüber hinaus ist Pohjonen auf zwei weiteren Alben zu hören: »Poltera plays Prokofiev« mit dem Cellisten Christian Poltéra, sowie Brett Deans »Rooms of Elsinore«. »Plateaux«, seine Debüt-Aufnahme bei Dacapo Records, enthielt Werke des verstorbenen skandinavischen Komponisten Pelle Gudmundsen-Holmgreen.
Pohjonen bildet zusammen mit dem Geiger Petteri Iivonen und dem Cellisten Samuli Peltonen das Sibelius Trio, das eine Aufnahme mit Werken von Sibelius und Saariaho bei Yarlung Records veröffentlichte.
2008 schloss Pohjonen seine Ausbildung an der Sibelius-Akademie in Helsinki mit dem Master ab und wurde 2009 von Sir András Schiff als Gewinner des Stipendiums des Klavierfestivals Ruhr ausgewählt. Zudem ist er Absolvent der Kronberg-Akademie.
Pohjonen brachte 2019 MyPianist auf den Markt, eine KI-basierte iOS-App, die Musikern überall interaktive Klavierbegleitung bietet.
Diese Veranstaltung wird auch im Abo angeboten.
Abo mit 4 von 11 Konzerten
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